Analytics: 5 Schritte für eine hohe Datenqualität

Wenn Dein Google Analytics-Konto richtig eingerichtet ist, erhältst genauere Statistiken und Du kannst datengestützte Entscheidungen treffen und Deine Geschäftsergebnisse verbessern. In nur fünf Schritten bringst du Dein Google Analytics Konto auf Erfolgskurs.

1. Tag-Kennzeichnungen überprüfen

Sie sind nicht sicher, ob in Analytics alle Websitezugriffe erfasst werden? Mit dem Google Tag Assistant können Sie überprüfen, ob die Tags auf Ihrer Website richtig eingebunden sind. Wenn Sie Tags nur einmal platzieren und sie später ganz leicht aktualisieren möchten, empfehlen wir Ihnen Google Tag Manager.

2. Option „Bots herausfiltern“ aktivieren

Wenn Botzugriffe in Ihren Analytics-Messwerten enthalten sind, verzerrt dies das Bild von den Nutzerinteraktionen auf Ihrer Website. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie die Einstellungen der Datenansicht anpassen, um Botzugriffe herauszufiltern.

Die Aktivierung dieser Funktion kann vor allem für größere Websites von Bedeutung sein – einfach um zu sehen, wie hoch die Anzahl der echten Besucher ist.

3. Google Ads-Konten verknüpfen

Sie haben ein Google Ads-Konto? Dann verknüpfen Sie es am besten mit Analytics. So erhalten Sie nutzerbezogene Statistiken und können noch effektivere Anzeigen schalten.

4. Google-Signale aktivieren

Wenn Sie verstehen, wie potenzielle Kunden geräteübergreifend interagieren, erhalten Sie ein umfassendes Bild vom Nutzerverhalten. Aktivieren Sie einfach Google-Signale und schon haben Sie Zugriff auf vier neue Berichte zu geräteübergreifendem Verhalten.

Mit den erweiterten Werbefunktionen erhältst Du zusätzliche Informationen zu potenziellen Kunden, die unterschiedliche Geräte verwenden. Google greift dabei auf die Daten von Nutzern zurück, die sich in ihrem Google-Konto angemeldet haben. Wenn Du die neuen Funktionen aktivierst, werden die vorhandenen Steuerelemente für Werbefunktionen aktualisiert.

Wenn Du Google-Signale aktivierst, werden in Google Analytics Besucherdaten von Deiner Website und/oder Deiner App erfasst und mit den Google-Konten angemeldeter Nutzer verknüpft. Diese müssen einer solchen Verknüpfung zuvor zugestimmt haben, um personalisierte Werbung zu erhalten. Die Besucherdaten umfassen: Standort des Endnutzers, Suchverlauf, YouTube-Verlauf und Daten zu Websites von Google-Partnern.

Diese Daten werden verwendet, um geräteübergreifend zusammengefasste und anonymisierte Statistiken zum Verhalten Deiner Nutzer zur Verfügung zu stellen.

5. Statistiken und Berichte prüfen

Wenn Sie die Messwerte in Analytics regelmäßig überprüfen, verstehen Sie noch besser, wie Nutzer mit Ihrer Website interagieren. Dazu stehen Ihnen z. B. die Berichte zum Verhalten und zu Conversions zur Verfügung. Noch leichter behalten Sie Ihr Konto mit geplanten E-Mail-Berichten im Blick.